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16 Feb

Spiele unzugänglicher machen – Spiele im Internet, in Handybundles und zum Ausleihen

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Gefährdet sind nicht diejenigen, die mal zocken, das mach ich auch ganz gern. Leider sind die psychischen und sozialen Auswirkungen solcher Spiele mit ihren immer extremer werdenden Darstellungen in diesen Spielen nicht sonderlich gut erforscht. Welche Auswirkungen hat das auf Spielesüchtige? Inwieweit führt das zur Spielesucht? Da gibts schon ne Menge Beratungsstellen, die sich mit den “Opfern” beschäftigen. Spätestens hier wirds dann zur “Einschränkung” der Rechte anderer, denn die Stellen müssen finanziert werden, rate mal wie.Was mich an der Diskussion stört ist, das war der Ausgangspunkt, dass das mit Phantasie erklärt wird. Einer hat sogar geschrieben das sei “Unterhaltung”. Wess geistes Kind muss man sein, um das als phantasievoll und unterhaltend zu empfinden? Welche Werteordnung haben diese Menschen? Was mich auch stört, ist die Zugänglichkeit. Versteckt im Handybundle, gekauft oder ausgeliehen von einem Freund oder im Internet runtergeladen, selbst die kleinen können das schon heutzutage. Und wenn das soziale Umfeld schon stark gestört ist, ist das nicht sehr empfehlenswert.

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Written on February 16 2011 and is filed under Uncategorized. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.

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